Die Schrift ist unveränderlich und die Meinungen sind oft nur ein Ausdruck der Verzweiflung darüber. ... man muß nicht alles für wahr halten, man muß es nur für notwendig halten. ... Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht. (Franz Kafka, Der Prozeß, 1916)
 

Von Augen und Zähnen

Nützliche Psychopathie

Kevin Dutton hat in seinem Buch "Psychopathen - Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann" von 2013 eine Studie über das Vorkommen psychopathischer Merkmale in der britischen Arbeitnehmerschaft veröffentlicht. Die Berufe mit den am stärksten und am schwächsten ausgeprägten psychischen Merkmale sind danach:

1. CEO
2. Anwalt
3. Fernsehen/Radio
4. Verkäufer
5. Chirurg
6. Journalist
7. Polizist
8. Geistlicher
9. Koch
10. Beamter
...  
10. Buchhalter
9. Arzt
8. Kulturschaffender
7. Lehrer
6. Wohltätigkeitsorganisationen
5. Kosmetikerin/Stylistin
4. Handwerker
3. Therapeut
2. Krankenschwester
1. Pfleger

Mit dem Buch und dieser Liste gibt es mehrere Probleme. Das Manager auf dem ersten und Pfleger auf dem letzten Platz liegen, ist ein durchaus erwartbares Ergebnis. Dazwischen könnte seine Sicht die Ergebnisse aber durchaus verfälscht haben. In dem Buch versucht er auf eine wenig präzise Art die Vorteile psychopathischer Persönlichkeitsmerkmale herauszuarbeiten, da er sich selbst und insbesondere seinen Vater als psychopathisch beschreibt. Am meisten irritiert, dass er keine eigene Definition angibt, und insbesondere Narzissmus nur am Rande erwähnt wird. Vielmehr feiert er an vielen Beispielen die Skrupellosigkeit von Psychopathen, ohne jedoch auf den Schaden einzugehen, den sie normalerweise damit anrichten. Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass er systematisch Ursache und Wirkung vertauscht. Die rüden gesellschaftlichen Umgangsformen sind bei ihm gerade die Rechtfertigung und Begründung für psychopatisches Verhalten, und nicht umgekehrt. Dabei blendet er praktisch vollständig seinen eigenen Narzissmus aus bzw. ist schlicht nicht in der Lage diesen wahrzunehmen.

Sein vielleicht größter Irrtum ist, dass die Fähigkeit, bei Bedarf die eigene Empathie auszuschalten, keine exklusive Fähigkeit von Psychopathen ist. Auch wenn es ihnen leichter fallen sollte und dieses auch in einer größeren Anzahl verschiedenartiger Situationen. Bei pathologischen Psychopathen ist dieser Empathieschalter dann sogar irgendwie kaputt. Er betrachtet auch nicht das Kriterium Intelligenz, dass darüber entscheidet, wie gut Psychopathen in der Lage sind, sich an ihre Umgebung anzupassen. Grundsätzlich haben intelligente Psychopathen eine starke Präferenz für Berufe, in denen sie gefahrlos andere Menschen abwerten können.

Die Frage, inwiefern Psychopathie nützlich sein kann, ist somit nicht einfach beantwortbar. Somit bleibt eigentlich nur noch eine Kriegssituation übrig, in welcher Psychopathen unterm Strich mehr nutzen als schaden, auch wenn sich durch sie die in jedem Krieg beobachtbare zunehmende Verrohung erheblich beschleunigt.

Mobbing und Gaslighting

Macht und Herrschaft wurde klassischerweise immer nur als Verhältnis zwischen einzelnen Individuen oder Gruppen betrachtet. Michel Foucault entwickelte einen Machtbegriff der es möglich machte gesamtgesellschaftliche Machtstrukturen und ihre historische Entwicklung in den Blick zu nehmen. Dadurch wurde es möglich strukturelle Gewalt viel tiefgründiger und genauer zu beobachten und zu beschreiben. Aber es wurden auch viele neue Fragen aufgeworfen. Wie genau äußert sich diese Macht bzw. strukturelle Gewalt auf der Ebene zwischenmenschlicher Interaktionen? Gibt es Wechselwirkungen zwischen strukturellen und individuellen Formen von Gewalt? Ab welchem Ausmaß der Gewalt ist der Leidensdruck groß genug für Veränderungen? Gibt es Möglichkeiten die unsichtbaren Formen der Gewalt und ihre Folgen sichtbar zu machen? Wie kann man die Spirale aus Angst und Gewalt durchbrechen? Ab welchem Punkt ist die Angst vor einer weiteren Zunahme der Gewalt größer als die Angst vor Veränderung? Was muss geschehen damit bösartige psychische Gewalt genauso geächtet bzw. strafrechtlich verfolgt wird wie physische Gewalt?

Bereits früher gab es die Fragen, ob es einen Zusammenhang zwischen Pathologien auf der Ebene der Individuen und der Ebene der Gesellschaft gibt, und ob man von individuellen Pathologien auf gesellschaftliche schließen kann und umgekehrt. Der größte Teil der Psychologie und auch Teile der Sozialpsychologie klammern gesellschaftliche Betrachtungen aus, um nicht von der daraus drohenden Komplexität erschlagen zu werden. Die Soziologie wiederum zeichnet oft ein karikaturhaft reduziertes Bild psychischer Dispositionen. Bei dem von Erich Fromm und Wilhelm Reich entwickelten und von Theodor W. Adorno weiterentwickelten Konzept vom autoritären Charakter bzw. der autoritären Persönlichkeit werden aus meiner Sicht individuelle Pathologien und gesellschaftliche zu eng miteinander verknüpft. Wenn man sich die empirischen Befunde anschaut, dann hängen Gesinnungen, Haltungen und Einstellungen viel stärker von denen der eigenen Peergroup ab als von der Persönlichkeit. D.h. es gibt autoritäre Haltungen, Gesinnungen und Einstellungen aber keine autoritäre Persönlichkeiten. Autoritäre Gesinnungen können aber durchaus einen negativen Einfluss auf die Persönlichkeit haben, indem sie z.B. die Motivation reduzieren an sich selbst zu arbeiten, und sich dadurch bestehende Defizite vergrößern.

Mobbing ist eine Form psychischer Gewalt bei der wiederholt Handlungen ausgeführt werden, die zielgerichtet eine massive Abwertung und psychosoziale Verunsicherung einer anderen Person bezwecken. Stalking ist eine Form des Mobbings bei dem die eigene Aufwertung nicht nur über die Abwertung eines anderen geschieht sondern zusätzlich über dessen Kontrolle und mitunter zusätzlich auch dessen Einschüchterung. Gaslighting ist eine besonders perfide Form des Mobbings. Eine gute Definition von Gaslighting ist nicht ganz einfach. Wenn jemand Lügen und Manipulationen benutzt, um sich vor seiner Verantwortung zu drücken bzw. diese abblockt, dann ist dieses noch kein Gaslighting. Erst wenn er einen Schritt weiter geht und diese Verantwortung zusätzlich jemand anderem wiederholt unterschiebt, ist dieses aus meiner Sicht Gaslighting. Diese Definition ist allgemeiner und somit weitergehender als andere Definitionen. Mit ihr wird es aber möglich gesellschaftliche Missstände zu betrachten, die sonst kaum sichtbar sind.

Herablassendes und abwertendes Verhalten ist eine oft erfolgreiche Methode um Kritiker zum Verstummen zu bringen bzw. Meinungskämpfe zu gewinnen. Bei Rhetorik bzw. der Anwendung rhetorischer Techniken geht es darum recht zu bekommen. Wenn gleichzeitig Fragen nach Wahrheit oder Gerechtigkeit ignoriert werden oder sogar ins Lächerliche gezogen werden, werden diese Techniken zu psychopathischer psychischer Gewalt.

Mitunter ist die Zielsetzung von Mobbing, den Gemobbten in eine Paranoia zu treiben, das heißt ihm genau zu dem gesellschaftlich verachtenswerten Menschen zu machen, als den man ihn bereits behandelt. Jede derartige sich selbst erfüllende Prophezeiung kann als erfolgreiche Externalisierungen der Persönlichkeitsdefizitspannungen des Mobbers betrachtet werden, die zumindest vorübergehend eine Entlastung zur Folge haben.

Mobbing ist oft eine unscheinbare und unsichtbare Form der Ausübung psychischer Gewalt. Die Abgrenzung zu nicht übergriffigem kompetitivem Verhalten kann von außen betrachtet extrem schwierig sein, da die Übergänge zwischen Konflikten und Mobbing fließend sind. In der Arbeitswelt wurde die Entwicklung hin zu weniger autoritären flachen Hierarchien durch eine mittlerweile weit verbreitete Mobbing-Kultur und rücksichtslose psychische Gewalt ersetzt. Die Gewalt ist subtiler und unsichtbarer geworden und somit schwerer zu entdecken. Wurde früher offen autoritäres Verhalten noch weitgehend toleriert, benötigt man heute die Fähigkeiten eines raffinierten Psychopathen um erfolgreich autoritäre Herrschaft ausüben zu können.

Bürokratischer Fleischwolf
Im öffentlichen Dienst ist die folgende Vorgehensweise anzutreffen, um Mobbingbetroffenen keine Hilfe angedeihen zu lassen. Nachdem man davon Kenntnis bekommen hat, dass eine Mobbingproblematik vorliegen soll, wird der Mobbingbetroffene von der Personal- oder Rechtsabteilung aufgefordert, eine detaillierte schriftliche Ausführung zu verfassen. Dieser Aufforderung soll dann möglichst noch termin- und formgerecht nachgekommen werden. Diese schriftliche Vorlage, die den Betroffenen einiges an Überwindung gekostet haben mag, wird dann aber nicht als Grundlage genommen, um zunächst als Personalabteilung ein klärendes Gespräch mit dem Betroffenen zu führen, etwa um Hintergründe und Wünsche desjenigen zu erfahren. Daraus könnte ja dann verantwortungsvoll abgeleitet werden, was jetzt die nächsten Schritte sein sollen. Nein, es kommt ganz anders. Das Schreiben des Betroffenen wird kopiert und unkommentiert dem beschuldigten Mobber zur Kenntnis und Stellungnahme übersandt. Dieser hat dann vier Wochen Zeit, dazu schriftlich Stellung zu nehmen. Dies ist einerseits ein guter zeitlicher Rahmen, um das Mobbing besser zu tarnen, Beweise verschwinden zu lassen, das Umfeld zu präparieren oder den Gemobbten intensiver unter Druck zu setzen. Andererseits ist es ein guter Zeitrahmen, um eine gute Verteidigungsposition zu formulieren. Formal scheint alles korrekt. Die Personalabteilung handelt vergleichbar der Staatsanwaltschaft. Es geht ihr nicht darum, eine innerdienstliche Schieflage zu klären. Aus ihrer Sicht wird schließlich nur eine Beschwerde verwaltet. Wenn der Beschuldigte nichts einräumt, dann ist der Vorgang halt abgeschlossen. Es heißt dann: in dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten. Haben die Verantwortlichen keine Vorstellung davon, dass sie auf diese Weise die Vertraulichkeit des Worts in Bezug auf den Mobbingbetroffenen massiv verletzen? Verschärfend kommt immer wieder hinzu, dass der Betroffene über diese Verfahrensweise im Unklaren gelassen und erst später darüber informiert wird, wenn er sich nach dem Stand er Dinge erkundigt: »Zunächst müssen wir die schriftliche Stellungnahme von ... abwarten. Sie müssen sich noch ein wenig gedulden.« Wenn der Betroffene im guten Glauben möglicherweise auch sehr persönliche Eindrücke geschildert hat, dann ist sein Ausgeliefertsein danach noch viel größer als vor dem Versuch, Hilfe durch die Personalabteilung zu erhalten. Nicht ausgeschlossen ist nämlich, dass der Mobber eine Kopie (oder Auszüge) des Schreibens genüsslich in der Abteilung kursieren lässt, um den Betroffenen sozial vollends unmöglich zu machen. (Axel Esser, Martin Wolmerath, 2015)

Wenn ich derartiges lese frage ich mich, was ein längerer Aufenthalt in derartigen Einrichtungen mit den Menschen anstellt. Insbesondere müssen auch alle nicht an diesem Mobbing beteiligte Personen fortwährend damit rechnen das nächste Opfer zu sein. Diesen Mißstand möchte ich als Menschlichkeitsdefizitspannung (MDS) bezeichnen. Sie lässt sich auch auf der gesellschaftlichen Ebene beschreiben, wenn man z.B. sich den verzweifelten Kampf einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern und Betroffenen für die Strafbarkeit von psychischer Gewalt bzw. Mobbing anschaut. Bei einer entsprechenden Petition von Argeo Bämayr scheinen sich fast nur Betroffene zu beteiligen. Allen anderen scheint dieses Thema extrem unangenehm zu sein, so dass die Petition darüber hinausgehend keine Resonanz erzeugen konnte.

Zusammen scheinen es mir die Begriffe Menschlichkeitsdefizitspannung (MDS) und Persönlichkeitsdefizitspannung (PDS) zusammen mit Psychopathie zu ermöglichen, den Begriff des Bösen auf neue Art präziser zu definieren, indem sie jeweils die gesellschaftliche und die individuelle Dimension zielgenauer erfassen. Insbesondere steht diese Definition im Widerspruch zu solchen, bei denen die Unterscheidung zwischen Gut und Böse anhand von festgelegten Werten und Normen geschieht. Vielmehr kann die Einhaltung von Werten und Normen selbst böse sein, zum Beispiel wenn diese dem Zweck dient, sich vor der eigenen Verantwortung zu drücken oder andere gezielt abzuwerten. Auch ist es eher nicht so, dass die PDS eine Art Notsituation darstellt, aus welcher heraus die Entscheidung getroffen wird Böses zu tun, da der Narzissmus in gewisser Weise auf einer Entscheidung beruht das Recht zu haben, sich für erfahrene Kränkungen durch die eigene Aufwertung und einen Strauß an Ressentiment rächen zu dürfen. In der Vergangenheit wurde der Begriff des Bösen mitunter mehr oder weniger mit den Begriffen der Agression oder der Gewalt gleich gesetzt, was irgendwie naiv oder verlogen erscheint. Tiere sind nicht böse, da Selbstbilder bei ihnen höchstens in einer sehr unterentwickelten Form vorhanden sein dürften.

Individuum versus Kollektiv
Kollektivistische Erziehung hat den Vorteil narzisstische Tendenzen zu dämpfen. Gruppenzwänge bedeuten andererseits jedoch eine Maximierung extrinsischer Motivationen und damit ein Stück weit eine Erziehung zur Unselbständigkeit und Unmündigkeit. Eine individualistische Erziehung wiederum hat den Vorteil chauvinistische Tendenzen zu dämpfen. Bei dem selbstgewählten Anschluss der ehemaligen DDR an die Bundesrepublik Deutschland wurden zwei sehr ungleiche Länder vereinigt. Ein Land mit stark narzisstischen Tendenzen und einer extrem anti-chauvinistischen Avantgarde wurde vereinigt mit einem Land mit stark chauvinistischen Tendenzen und einer extrem anti-narzisstischen Avantgarde. Der westlich individualistische Musterschüler traf auf den östlich kollektivistischen. Das Vermischen von Feuer und Wasser erscheint damit verglichen regelrecht naheliegend. Am ehesten kann man die Jahre nach der Wiedervereinigung vergleichen mit der Zeit nach dem Ende des Sezessionskriegs oder amerikanischen Bürgerkrieges, in denen die wirtschaftlich starken Nordstaaten die Südstaaten ökonomisch marginalisierten, indem sie ihre kollabierende von der Sklaverei abhängige stark feudal organisierte Wirtschaft überrollten. Die dadurch verursachten gesellschaftlichen Frakturen sind bis heute nicht verheilt. Ebenso wie beim Lost Cause lassen sich in Ostdeutschland vergleichbare geschichtsrevisionistische Entwicklungen beobachten. Ostdeutsche Biografien verliefen nach der Wende sehr divers, aber oft machten gerade diejenigen Karriere, die in der DDR auf die ein oder andere Weise dem antinarzisstisch kollektivistischen Erziehungsmuster abhanden gekommen sind.

Das Böse im geschichtlichen Kontext

               
 
  Prähistorie    
histrionischer
Stammtisch
Tribalismus Blutfehde
(Kanun)
Gerechtigkeit
(kollektiver Ausgleich)
Feudalismus Körperstrafen
(Scharia)
Gott
(Talionsprinzip)
narzisstisches
Expertentum
Kapitalismus 1 Schuldknechtschaft (Zwölftafelgesetz) Eigentum
(Schulden & Tilgung)
Kapitalismus 2 Freiheitsstrafen (StGB) Menschenwürde
(Schuld & Sühne)
Kapitalismus 3 Täter-Opfer-Ausgleich Gerechtigkeit
(individueller Ausgleich)
    antiautoritäre
     Empathie
Posthistorie    

defizitorientierte
Persönlichkeitstypologie
pangnotologische Zeitalter Geschichtsphilosophie
Strafregime
(Beispiel)

Legitimation
(Rechtspraxis)              

Die Spirale des Bösen ist jedoch keine zwangsläufige. Beide Pfeile (Abwertung und Rache) implizieren die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, diese Dynamik zu unterbrechen. Da im histrionischen Stammtischzeitalter Gewalt und autoritäre Herrschaft legitime Formen sozialer Interaktion waren und deshalb kaum sanktioniert wurden und auf der anderen Seite kollektiven Logiken folgte, gab es eine permanente Sanktionierung und somit Unterdrückung narzisstischer Defizite. Dieses Zeitalter war somit zwar deutlich gewalttätiger dafür aber weniger böse als das folgende narzisstische Expertenzeitalter. Aus meiner Sicht kann eine Gegenüberstellung der Gewalt in den beiden Filmen Alexis Sorbas und L.A. Crash gut die Unterschiede veranschaulichen.

Literatur

Axel Esser, Martin Wolmerath, Mobbing und psychische Gewalt: Der Ratgeber für Betroffene und ihre Interessenvertretung, 2015
Frank Urbaniok, FOTRES - Forensisches Operationalisiertes Therapie-Risiko-Evaluations-System: Diagnostik, Risikobeurteilung und Risikomanagement bei Straftätern, 2021
Heinrich Kramer, Jakob Sprenger, Malleus Maleficarum (Hexenhammer), 1486
Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten, 1797
Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, 1785
Kevin Dutton, Psychopathen - Was man von Heiligen, Anwälten und Serienmördern lernen kann, 2013
Robert Menasse, Die Erweiterung, 2022
Steffen Mau, Lütten Klein, 2019
Thomas Galli, Weggesperrt: Warum Gefängnisse niemandem nützen, 2020

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